Die Wortmeldungen der Amphibienlistenteilnehmer vom März 1998

Die Wortmeldungen der Amphibienlistenteilnehmer vom März 1998



1. Krötenzaun
2. Nachtrag Krötenzaun
3. Re: Krötenzaun
4. Re: Krötenzaun
5. Re: Tunnelanlagen
6. Amphibien-Tunnelanlagen
7. Re: Tunnelanlagen
8. Re:  Tunnelanlagen
9. Amphibien-Wanderung
10. Pelobates fuscus Frosche list
11. Amphibienschutz. Kleine Kaulquappen ganz groß-aber wie?
12. Re: Amphibienschutz. Kleine Kaulquappen ganz groß-aber wie?
13. Geschlechterbestimmung bei Ambystoma mexicanum ( Axolotl) und Xenopus leavis



1. Krötenzaun
Date:  Thu, 5 Mar 1998
From: rainerm%entferne%@gmx.net
Subject:  Krötenzaun


Hallo Allerseits

Hat jemand Erfahrungen mit weniger gut angenommenen Krötenzäunen?
Verlagert sich - über mehrere Jahre gesehen - die Wanderstrecke, oder nimmt
die Population in dieser Gegend ab?

Schöne Grüße aus Bad Ischl
创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创创
Rainer Mysliwietz    rainerm%entferne%@gmx.net
Austria
Die Amphibien des Salzkammergutes (Bad Ischl)
http://linz.orf.at/gast/rainerm/index.htm
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2. Nachtrag Krötenzaun
Date:  Thu, 5 Mar 1998
From: rainerm%entferne%@gmx.net
Subject:  Nachtrag Krötenzaun


Mit Krötenzaun meinte ich eine Anlage samt Tunnel
sorry
Rainer



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3. Re: Krötenzaun
Date:  Thu, 5 Mar 1998
From: pintar%entferne%@edv1.boku.ac.at
Subject:  Re: Krötenzaun



Grüße zurück nach Ischl!

Mehrere Möglichkeiten sind denkbar:
1. Die Zäune sind nicht fachgerecht errichtet
2. Die Wanderstimmung ist  - trotz warmer Temperaturen - noch nicht
optimal ausgerprägt
3. Die Wanderrichtung hat sich aufgrund einer gravierenden  Änderung
im Sommerlebensraum bzw. im Bereich des  Wanderweg stark geändert
4. Wegen ungünstiger Witterungsverhältnisse (z.B. rascher
Temperatursturz) ist die Wanderung vorübergehend zum Erliegen
gekommen

Ohne Kenntnis der Situation ist es schwer eine verallgemeinernde
Aussage zu machen!
MfG M. Pintar

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4. Re: Krötenzaun

Date:  Fri, 6 Mar 1998
From: rainerm%entferne%@gmx.net
Subject:  Re: Krötenzaun


Sehr geehrter Herr Pintar

Meine Frage hätte ich eher über die - zu erwartenden - Folgen einer
*schlechten* Tunnelanlage gemeint.
Wenn z.B. zu kleine Röhren nur von einem Teil der Kröten angenommen werden.
Verlagert sich - über die Jahre gesehen - die Wanderstrecke, oder nimmt die
Population in dieser Gegend ab, oder aber vergrößert sich die Anzahl
derer, welcher auch die kleinen Röhren annimmt?

Schöne Grüße
Rainer

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5. Re: Tunnelanlagen
Date:  Tue, 10 Mar 1998
From: rainerm%entferne%@gmx.net
Subject:  Re: Tunnelanlagen


Von: Dr. Manfred PINTAR <pintar%entferne%@edv1.boku.ac.at>
An: Frosch%entferne%@gmx.net
Datum: Freitag, 06. März 1998 10:52
Betreff: Tunnelanlagen

Sehr geehrter Her Mysliwietz!
Ich habe leider über die Effektivität und. über langfristige
Untersuchungen (v.a. an verschiedenen)  solcher Tunnelanlagen keine
genauen Angaben. Herr Kyek hat sicher eine breitere Übersicht über
das Problem!
Ich denke, daß Amphibien, wenn sie genügend
Möglichkeiten des Ausweichens an andere Laichgewässer vorfinden,
diese nach einiger Zeit auch annehmen. Leider ist häufig das
Gegenteil, nämlich die Reduktion von Laichgewässern der Fall!
Man muß meines Erachtens zumindest zwei Folgewirkungen von
"schlechten" Tunnelanlagen bedenken:
1. Die unmittelbare Folge, undichte Leiteinrichtungen und daher
weiterer Strassentod, der vielleicht erst bei den Abwandernden
eintritt und gar nicht erfaßt wird. Auf die Daür führt das auch zu
einer gravierenden Schwächung der Population.
2. Ungenügende Akzeptanz der Anlage:
entweder weichen die Tiere auf andere Laichgewässer aus (das machen
sie nach einer bestimmten Zeit bei Zuschütten der ursprünglichen
Laichgewässer) oder die Population stirbt langsam aus. In diesem
Fall sind aber die Ursachen oft schwer auf nur einen Faktor (z.B.
Strassentod) einzugrenzen.
Ich hoffe, daß unsere Arbeitsgruppe am BMfwA in nächster Zeit
soweit kommt, die "guten" Tunnelanlagen zu empfehlen und auch einige
davon zu bauen.

MfG M. Pintar (Ich denke unter Amphibienfreunden könnten wir uns -
wenn nichts dagegen spricht - gerne "Duzen", ich bin der Manfred)
Dr. Manfred PINTAR
Institute of Zoology
University of Agricultural Sciences
Gregor-Mendel-Str. 33
A-1180 Vienna
tel: 0043-1-47654-3214
fax: 0043-1-47654-3242
Internet-Page:
http://www.boku.ac.at/zoology/



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6. Amphibien-Tunnelanlagen
Date:  Tue, 10 Mar 1998
From: barandun%entferne%@bluewin.ch
Subject:  Amphibien-Tunnelanlagen


Sehr geehrter Her Mysliwietz
Zu Ihrer Umfrage betreffend schlecht funktionierender Krötenzäune kann
ich Ihnen folgende brandneue Mitteilung machen: Im Raum St.Gallen (CH)
kontrolliere ich gegenwärtig die Effektivität einer ca. 20 jährigen
Amphibienleitanlage, welche nach heutiger Einschätzung derart
katastrophal gebaut ist, daß keine Tiere durchgehen dürften. In den
ersten Wandernächten hat sich allerdings gezeigt, daß sich sehr wohl
einzelne Tiere durch über 20 m lange, runde, trockene und gewinkelte
Tunnelröhren durchkämpfen. Es scheint auch ein erheblicher
Adulttierbestand den Weg machen zu wollen. Was die Tiere machen, die
zwar am Zaun ankommen, am anderen Ende aber bisher nicht erschienen
sind, kann ich vielleicht später berichten. Ich vermute, daß da eine
"sink-Teilpopulation" im wahrsten Sinn existiert, die ständig durch
Juvenile gefüttert wird, welche auf verschiedenen Wegen über die Strasse
gelangen können, die aber von der Reproduktion abgeschnitten wird. Ein
solches System könnte lange Zeit stabil bleiben, sofern genügend
Überschuß an Nachkommen produziert wird. Wie gesagt, die Zählungen
laufen. Falls sich neue Erkenntnisse ergeben, werde ich sie mitteilen.

Freundlichen Gruß und guten Start in die Laichwanderung.
jonas barandun

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7. Re: Tunnelanlagen
Date:  Wed, 11 Mar 1998
From: rainerm%entferne%@gmx.net
Subject:  Re: Tunnelanlagen


Hallo

Danke für Eure interessanten Ausführungen.

Ich werde diese neue Anlage, auf welche ich mich bei der Anfrage bezogen
habe, bei besserem *Krötenwetter* auch beobachten. Aber einige Faktoren
wie ziemlich kleiner Rohrdurchmesser, rückspringender Tunneleingang sowie
durch
Geländevorgaben (Bach) schwierige Leiteinrichtungsführung hatten mich ein
wenig skeptisch gemacht.

Schöne Grüße
Rainer

TOP
8. Re:  Tunnelanlagen
Date:  Thu, 12 Mar 1998
From: Ulrike.Geise%entferne%@t-online.de
Subject:  Re:  Tunnelanlagen


Hallo,
ich finde es sehr gut, daß Du, Rainer, einen Wanderweg mit Tunnelanlage
beobachten möchtest - genauer, trotz Tunnelanlage! Es gibt (hier in Bayern)
leider nur wenige Betreuer, die das tun, so daß kleine Mängel, die den Erfolg
der ganzen Anlage nachhaltig einschränken, unerkannt bleiben. Der Punkt
"Nachbesserung" steht dann allerdings (hier in Bayern) auf einem anderen Blatt -
das zu vernünftig zu realisieren, kostet meist viele Nerven (ist jemand anderer
Meinung???).
Noch eine Anmerkung zu Deinen geplanten Beobachtungen: das Ziel einer
Tunnelanlage ist, daß die Populationen OHNE zusätzlichen Betreuungsaufwand so
gut über die Straße kommen, daß die Existenzen dauerhaft sichergestellt sind.
Nach derzeitigem Wissensstand (weiß jemand was anderes???) müssen dazu 70-80%
der Tiere durchlaufen. Wichtig ist daher nicht die alleinige Beobachtung von
Tieren im Tunnel, sondern auch die Beobachtung darüber, was die Tiere an den
verschiedenen Punkten der Anlage machen und wie lange sie sich wo aufhalten -
zögern sie irgendwo, u.ä. (am besten mit einem Nachtsichtgerät.......).

Ich fand deine Frage übrigens sehr gut; alte, nicht funktionierende Anlagen gibt
es ja wirklich genug, aber was mit den Tieren im Lauf der Zeit passiert ist,
hat, soviel ich weiß, noch niemand untersucht. An zwei Stellen ist hier bekannt
(= sporadische Beobachtungen), daß die Tiere dramatisch abgenommen haben, aber
man weiß nicht warum, da sich auch andere Faktoren geändert haben, noch weiß
man, ob sich die Wanderbeziehungen zum Laichgewässer verändert haben. Es gibt
noch viel zu tun - ich bin sehr auf die schweizer Ergebnisse gespannt!

Schöne Grüße an alle Amphibienfans und im Augenblick besonders an die, die
wieder nachts, wennn's dunkel, kalt und regnerisch ist, nichts besseres zu
tun haben als draußen an der Straße stehen - paßt gut auf!!!
Ulrike Geise



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9. Amphibien-Wanderung
Date:  Thu, 12 Mar 1998
From: WHolterman%entferne%@aol.com
Subject:  Amphibien-Wanderung


Ich melde mich als *Mit-Betreuer* eines 1997 erstmals durchgeführten Amphibienschutz-Projektes; nähere Informationen unter
"http://members.aol.com/lfsmuelhsn/amphib.htm" Auf der Homepage unserer Schule.

Unser diesjähriges Amphibien-Projekt läuft schon seit dem 25.02. (Leider etwa 1 Woche zu spät begonnen,
Bau der Leitzäune nicht rechtzeitig,= schon viele tote Tiere) *auf Hochtouren*; in der vergangenen Woche hatten wir schon
etwa 500 Tiere. Überraschend für uns war die große Zahl an Fröschen und das Auftreten einiger Kamm-Molche (hatten wir im vo=
rigen Jahr nicht). Außerdem finden sich bereits jetzt wieder einige sehr kleine Jungtiere in den Fangeimern. Haben Sie hierfür eine Erklärung,
wir haben bisher noch keine plausible Erklärung gefunden.

MfG

Werner Holtermann


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10. Pelobates fuscus Frosche list
Date:  Thu, 19 Mar 1998
From: Christophe.Eggert%entferne%@univ-savoie.fr
Subject:  Pelobates fuscus Frosche list


Hallo Amphibienfreunde,

Ich bin ein PhD Student in Frankreich, und meine Arbeit ist uber die
Knoblauchkrote (Pelobates fuscus)
biologie und Schutz. (..bitte entschuldigen meine zehr schlecht Sprache..)
Ich bin an Amphibienfreunde die mit diese Tiere Erfahrung haben=
interessiert.
In Frankreich, pelobates fuscus ist eine sehr selten Tiere (nicht mehr als
10 Population, Alsace und Lorraine).

1-
Was sind die Zustand, in Deuschen Land?
Sie kennen vieleicht Lache mit Knoblauchkroten: wo legen die
Knoblauchkroten? (alten/ neuen Lache, 60-80 cm tief..). Haben sie schon sehr
stark Fluten (Wogen?)in zahl beobachten?

2-
Ich habe schon etwa genetic Analyse gemacht, und ich suche jetzt Muster
(kaulquappen, toten Individuum)
kommen von die ganze Geographische Verbreitung. Es ist fur phylogeographic
studium.
So, wenn sie pelobates  in alcohol haben (aber nicht in formalin),oder wenn
sie manchmal Pelobates in Strasse funden, konnen sie bitte mit mich
Verbindung aufnehmen? (Ich kann die specimen wieder geben, wenn notwendig
(ex: naturhistorische museum..)).

Schöne Grüße aus Frankreich (Savoie)



P.S.1-  I prefer to read your answer in english (..if possible only)

P.S.2- I inform you that the next Societas Europaea Herpetologica meeting
will be held at the University of Savoie, August 25-29, 1998.  Please take a
look at the web site for further information and preliminary registration=
form.


Christophe EGGERT
University of Savoie - CISM LEAI
Laboratory of Vertebrate Ecology=09
Campus Scientifique Phone :  33 4 79 75 86 00
73376 LE BOURGET DU LAC  Cedex Fax :   33 4 79 75 88 80
FRANCE Mail : eggert%entferne%@univ-savoie.fr

9th Meeting SEH: http://www.biop7.jussieu.fr/SHF/


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11. Amphibienschutz. Kleine Kaulquappen ganz groß-aber wie?
Date:  Fri, 27 Mar 1998
From: h8705934%entferne%@zechine.wu-wien.ac.at
Subject:  Amphibienschutz. Kleine Kaulquappen ganz groß-aber wie?


Hallo Diskussionsteilnehmer!

Meine Frage:

Ich bin Biologin und plane für nächstes Frühjahr eine
Amphibien-Ausstellung Schwerpunkt: Amphibienschutz (besonders: Erdkröten) .
Im Rahmen dieser Ausstellung möchte ich vor allem die Larvenentwicklung zeigen.
Hinter einer Glasvitrine -öffentlich zugänglich-soll ein Aquarium mit
Landteil für die Kaulquappen der Erdkröte aufgebaut werden. Die Kinder
und alle anderen sollen beim täglichen Vorbeigehen bei der Metamorphose
zuschauen können.
Da Kaulquappen recht klein sind, habe ich die Befürchtung, daß man die
wachsenden
Beine etc..nicht so gut sieht. Jetzt habe ich von jemandem den Tip
bekommen, sogenannte Frignell - Linsen (Folie) auf die Aquariumwand zur
Vergrößerung zu kleben.

Meine Frage1: Wer weiß oder hat Erfahrung, mit welchen optischen
Mitteln (nicht zu teuer) man kleine Tiere im Aquarium größer machen
kann?

Frage 2: Da die Ausstellung Anfang März mit Beginn der Krötenwanderung
starten soll, zu dieser Zeit aber noch keine Larven verhanden sind,
müßte ich schon zu dieser
Zeit den Laich bzw. früh entwickelte Larven bekommen.
Wer hat Erfahrung mit der Larvenaufzucht, die vom Laichballen weg
beginnt?
Wie kann man eine Verpilzung verhindern?
Bis jetzt habe ich nur Larven aufgezogen.
Weiters würde es mich freuen, wenn sich andere Diskussionsteilnehmer
vorstellen würden.
Einige Leute in der Liste haben geschrieben, daß sie im Amphibienschutz
arbeiten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es sehr viele engagierte Helfer an
den Strassen gibt.
Wer mit dem Kübel im strömenden Regen unterwegs ist, erntet zwar die
anerkennenden Blicke der vorbeifahrenden Autofahrer. Letztendlich sind
es aber genau diese Leute, die dann Gas geben und am nächsten Tag
wieder Tiere überfahren.
Nicht zuletzt deshalb plane ich eine Ausstellung, um das Amphibienleben
einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen.
Meine Frage: Wie sieht es bei Euch aus? Was tut sich in der
Bevölkerung?
Gibt es Änderungen der Leute in ihrem Verhalten?
Was erlebt Ihr, wenn Ihr mit dem Kübel auf der Strasse steht?
Hoffnung oder Frust? Was gibt es bei Euch für Initiativen?



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12. Re: Amphibienschutz. Kleine Kaulquappen ganz groß-aber wie?
Date:  Sun, 29 Mar 1998
From: andy-katrin%entferne%@t-online.de
Subject:  Re: Amphibienschutz. Kleine Kaulquappen ganz groß-aber wie?


Hallo ...(?),

> Ich bin Biologin und plane für nächstes Frühjahr eine
> Amphibien-Ausstellung Schwerpunkt: Amphibienschutz (besonders: Erdkröten) .
> Im Rahmen dieser Ausstellung möchte ich vor allem die Larvenentwicklung
> zeigen.
> ...
> Da Kaulquappen recht klein sind, habe ich die Befürchtung, daß man die
> wachsenden Beine etc..nicht so gut sieht.

preiswerte Alternative wäre vielleicht, für das Becken mit den schwarzen
Erdkrötenlarven einen hellen Hintergrund zu wählen. Ein guter Kontrast hilft
oft, optische Nachteile zu verbessern.

Viele Grüße,
Andy


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13. Geschlechterbestimmung bei Ambystoma mexicanum ( Axolotl) und Xenopus leavis
Date:  Mon, 30 Mar 1998
From: na2320%entferne%@fen.baynet.de
Subject:  Geschlechterbestimmung bei Ambystoma mexicanum ( Axolotl) und Xenopus leavis


Hallo Amphibienfreunde,

Ich pflege schon mehrere Jahre Amphibien unterschiedlicher Art und
Herkunft, unter anderem einen Axolotl, der jetzt ca. 1 Jahr alt sein
müßte. Um die sicherlich Interessante Zucht dieser Tiere beobachten zu
können brauche Ich einen geeigneten Partner für mein Tier.

Wie kann ich mit großer Sicherheit das Geschlecht meines Tieres
bestimmen, da die Kloake nicht deutlich auf ein Männchen schließen
läßt?

Das gleiche problem habe ich bei Xenopus leavis (Albinoform). Für
praktische Tips wäre ich sehr dankbar. 


Vielen Dank im Voraus, Jens Stolz

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