Die Wortmeldungen der Amphibienlistenteilnehmer vom Oktober 2002

#1. Kaulquappen im Herbst - von Mysliwietz Rainer
#2. Re: Kaulquappen im Herbst - von bachhausen%entferne%@debitel.net
#3. Re: Kaulquappen im Herbst - von Franz Rathbauer
#4. Re: Kaulquappen im Herbst
#5. Re: Kaulquappen im Herbst - von Kargl
#6. Frosch im Winter - von Beege-Fotodesign
#7. Re: Kaulquappen im Herbst - von Hyla-arborea%entferne%@gmx.de
#8. Re: Kaulquappen im Herbst - von Horst Wagenfeld
#9. Re: Frosch im Winter - von Gerald Hohos
#10. Re: Kaulquappen im Herbst - von Hyla-arborea%entferne%@gmx.de
#11. Re: Kaulquappen im Herbst - von Arbeitsgemeinschaft COPRIS
#12. Re: Kaulquappen im Herbst - von Benedikt Schmidt
#13. Re: Kaulquappen im Herbst - von Ulrike Geise
#14. Re: Frosch im Winter - von Wieser Bernard
#15. Re: Frosch im Winter - von Beege-Fotodesign
#16. Re: Frosch im Winter - von Gerald Hohos
#17. Re: Kaulquappen im Herbst - von Mysliwietz Rainer

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#1. Kaulquappen im Herbst - von Mysliwietz Rainer
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Date: Sun, 29 Sep 2002 von: "Mysliwietz Rainer" <rainerm%entferne%@gmx.net> Subject: Kaulquappen im Herbst Hallo Amphibenlistenteilnehmer Habe im Juli mit meinen Kindern neben einer Almhütte auf 1200 m Seehöhe ein ca. 1,5 Quadratmeter großes und etwa 10 - 20 cm tiefes Gewässer in die sonnige nasse Almwiese gegraben.

Beim Graben im Schlamm - schöön
Das ganz leicht durchflossene Gewässer ist ziemlich nährstoffreich, da es von Kühen nicht nur zum Trinken, sondern natürlich auch fürs Gegenteil benutzt wird.
Die Kühe finden die Lacke auch nicht schlecht....


Außerdem wurde, wie ich erst später erfuhr von Kindern ein Gelbbauchunkenpärchen von einer ca 100 Höhenmeter entfernten Lacke "in ihren neuen Teich" gesetzt. Als ich nach 4 Wochen wieder auf die Alm kam, schwammen bereits hunderte Gelbbauchunkenkaulquappen in verschiedenen Größen herum. Einige hatten auch schon Hinterbeine und verließen noch im August das Wasser. Vor 3 Tagen (es lag schon etwas Schnee) waren noch immer sehr viele Kaulquappen darinnen. Wie stehen jetzt die Chancen, wenn das Wetter wieder wärmer wird? Selbst wenn die Metamorphose noch beendet wird, können diese "Winzlinge" den Winter tatsächlich überstehen? Schöne Grüße aus Bad Ischl ° Rainer Mysliwietz ° Die Amphibien des Salzkammergutes (Bad Ischl) ° http://www.amphibien.at ° http://www.ferienwohnung-privat.info

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#2. Re: Kaulquappen im Herbst - von bachhausen%entferne%@debitel.net
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Date: Sun, 29 Sep 2002 von: <bachhausen%entferne%@debitel.net> Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Hallo, bei mir im Garten gibt es an einer sehr schattigen Stelle noch Rana temporaria Quappen, und das nicht in den Bergen sondern im Rheinland. Viele haben zwar die Metamorphose abgeschlossen, aber halt nicht alle - vermutlich wegen Nahrungsknappheit. Ich denke, dass die Metamorphose der Kaulquappen, die jetzt noch im Wasser sind dieses Jahr nicht mehr erfolgt. Wenn die Gewässer aber nicht durchfrieren, halte ich für einige Tiere eine Metamorphose im nächsten Jahr für möglich. Grüße Paul Paul Bachhausen Homepage: http://www.salamanderseiten.de Mit Informationen zu den Gattungen Cynops, Salamandra, Mertensiella, Trachemys

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#3. Re: Kaulquappen im Herbst - von Franz Rathbauer
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Lieber Rainer! Ende September und noch Kaulquappen auf 1200m Höhe? - da brauchen diese kleinen Viecher aber noch mindestens drei wirklich schöne Wochen für den Metamorphoseabschluss und das Erreichen einer Minimalgröße fürs Überwintern. Wichtig: wie sieht die Umgebung aus (in dieser Höhe ist ein Überwintern alsKaulquappe bei einer Gewässertiefe von 20 cm so gut wie unmöglich) ? Gibt esgenug Strukturen bzw. auch Kleinsäugerbauten, in die sich auch sehr kleine Unken tief genug zurückziehen können ? Ich hoffe, es handelt sich um ein Gebiet in Nordstaulage, damit genug Schnee vorhanden ist, der ein tieferes Gefrieren des Bodens verhindert; aber ganz ehrlich - die Chancen für drei bis vier schöne Wochen (in denen dieses Flachgewässer in windgeschützter Lage und bei Sonne gerade an der Oberfläche noch für zwei, drei Tagesstunden knapp 20° C erreicht! - In den doch schon langen Nächten ist bereits mit sehr starker Abkühlung zu rechnen) sind eher schlecht und ein Großteil der Kaulquappen wird wohl draufgehen. Außerdem: stark schwankende Temperaturenund geringes Nährstoffangebot - die Kühe sind schon weg! - führen eventuell zu Zwergwuchs bei den frisch metamorphosierenden Tieren, was ihre Überlebenschancen natürlich noch mehr einschränkt; wenn´s wirklich schön wird: in etwa drei Wochen nochmal nachschauen (ob´s wirklich "Kümmerer"gibt...). lg franz

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#4. Re: Kaulquappen im Herbst
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Date: Mon, 30 Sep 2002 Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Hallo Rainer, würde einfach die Lacke mit einer durchsichtigen PE-Folie 0.2mm überspannen, wodurch der Nachtfrost etwas abgehalten wird und bei Sonnenlage ein Wintergarteneffekt entsteht.

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#5. Re: Kaulquappen im Herbst - von Kargl
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Date: Mon, 30 Sep 2002 von: "Kargl" <augustin.kargl%entferne%@aon.at> Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte, meinte Gorbatschov. Daselbe gilt meines Erachtens auch für Kaulqauppen. Natürliche Selektion, sieh es nicht zu menschlich.Nächstes Jahr klappts schon im Frühjahr. Mit freundlichen Grüßen KG

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#6. Frosch im Winter - von Beege-Fotodesign
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Date: Mon, 30 Sep 2002 von: Beege-Fotodesign%entferne%@t-online.de (Beege-Fotodesign) Subject: Re: Frosch im Winter In meinem kleinen Teich hat der Frosch den letzten Winter nicht überlebt. Er ist etw 70 cm tief aber nur etwa 1,5m² und am Rande sehr flach. Kein Wasserdurchlauf, nur Regen ( oder Regenwasser zusätzl. aus der Zisterne). Er war aber lange zugefroren. Jetzt hat wieder ein Frosch seinen Platz da gefunden. Was kann ich tun, damit er nicht erstickt im Winter? Gruß, Beegee

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#7. Re: Kaulquappen im Herbst - von Hyla-arborea%entferne%@gmx.de
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Date: Tue, 1 Oct 2002 von: Hyla-arborea%entferne%@gmx.de Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Hallo Rainer, ich würde das tun was man eigentlich nicht tun sollte, Bombina variegata ist ja nun mal eine Rote-Listen Art, ich würde die Quappen abfangen und entweder in ein wärmeres geeignetes Gewässer Umsetzen oder sogar im Aquarium aufziehen und im Frühjahr wieder in die Freiheit entlassen. Wäre ja echt schade um die Tierchen :-) Gruß Matthias

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#8. Re: Kaulquappen im Herbst - von Horst Wagenfeld
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Date: Tue, 01 Oct 2002 von: "Horst Wagenfeld" <howaberlin%entferne%@hotmail.com> Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Dipl. Ing. Landschaftsplanung Horst Wagenfeld Reichenberger Straße 140 10999 Berlin Liebe Liste! GORBATSCHOW sagte: wer zu spät kommt, den bestraft das LEBEN! Ich wiederhole: das LEBEN! Natürlich ist es ein natürlicher Selektionsprozess, wenn die Kaulquappen nun ihre Metamorphose nicht vollziehen können. Trotzdem muss es bei einer solch bedrohten Art wie der Gelbbauchunke erlaubt sein, über Hilfsmaßnahmen nachzudenken, die nicht in das ökologische Gefüge eingreifen und keine Gefahr für die eigene oder andere Arten darstellen. Abgesehen von all den bereits vorgeschlagenen Methoden kann auch bei der entsprechenden Naturschutzbehörde eine Ausnahmegenehmigung erwirkt und die Larven (zumindest zum Teil) entnommen werden, um sie in Aquaterrarien heranzuziehen. Auf diese Weise könnte man aus einer Not eine Tugend machen und den jungen Unken für das nächste Jahr sogar einen Selektionsvorteil verschaffen, wenn sie schon im zeitigen Frühjahr am Fundort ausgesetzt werden und den ganzen Sommer Gelegenheit haben, weiter zu wachsen. Allerdings bedeutete dies ungemein viel Arbeit; die Larven zu ernähren ist noch relativ einfach. Frisch umgewandelte Froschlurche zu füttern ist jedoch aufwändig (<--- ja, das Wort schreibt man jetzt wirklich so), weil man ständig winzige Insekten usw. parat haben muss, und das ist im Winter nur durch den Zoohandel oder eine eigene Zucht (zB. von Drosophila) zu gewährleisten. Schöne Grüße aus Berlin, H. Wagenfeld

Reply to: Horst Wagenfeld

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#9. Re: Frosch im Winter - von Gerald Hohos
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Date: Tue, 1 Oct 2002 von: "Gerald Hohos" <g.hohos%entferne%@utanet.at> Subject: Re: Frosch im Winter hallo beegee mir ist das gleich schon passiert, dass frösche (esculenta) im winter erstickten. abhilfe mit oxydatoren, noch besser, wie ich es jetzt paraktiziere, wenn du strom dort hast, einfach wie im aquarium mit durch einen brausestein sauerstoff einbringen. es friert der teich samt luftblasen zu, und so werden die frösche, aber auch die fische leicht überleben. Mit lieben Grüßen Gerald Hohos www.hohos.at1.at mailto: g.hohos%entferne%@utanet.at

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#10. Re: Kaulquappen im Herbst - von Hyla-arborea%entferne%@gmx.de
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Date: Wed, 2 Oct 2002 von: Hyla-arborea%entferne%@gmx.de Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Hallo, grundsätzlich stimme ich Horst Wagenfeld zu was die Verfahrensweise mit den Kaulquappen angeht, was ja auch schon mein erster Beitrag deutlich macht Über das Formal korrekte einholen einer Ausnahmegenehmigung bei der Naturschutzbehörde würde ich mich aber in diesen Fall hinweg setzten, wer so etwas schon mal versucht hat weis warum. Die Kaulquappen würden sowieso nicht überleben und außerdem sind die Unken ja schon "widerrechtlich" von den Kindern gefangen und versetzt worden. Die Aufzucht von jungen Unken ist nicht besonders schwer. Der Zoofachhandel hält genug Futtertiere bereit und die Unken sind auch nicht so sehr wählerisch was ihr Futter angeht. Gerade recht kleine Tiere lassen sich gut mit "Weisen-Mückenlarven" ernähren . Diese als Fischfutter angebotenen Larven lassen sich auch recht gut einige Zeit im Kühlschrank lagern. Hin und wieder mal in ein Vitaminpulver getaucht sollte dieses Futter ausreichen junge Unken die paar Monate durch den Winter zu bringen. Viele Grüße Matthias

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#11. Re: Kaulquappen im Herbst  - von Arbeitsgemeinschaft COPRIS
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Date: Wed, 2 Oct 2002 von: copris%entferne%@t-online.de (Arbeitsgemeinschaft COPRIS) Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Hallo zusammen, ich oute mich als Rohling - meiner Meinung nach sollte man den Tieren selbst überlassen, über den Winter zu kommen. GERADE bei einer bedrohten Art sollte man sich meiner Meinung nach mit Eingriffen zurückhalten, die ungenügend adaptierten Individuen (die sind schließlich wirklich spät dran!) das Überleben ermöglichen. Als Negativbeispiel können hier die mancherorts über den Winter gefütterten Störche genannt werden, die sich munter vermehren und ihre Fehlprägung über die Generationen tragen. Diese Tiere mit ungenügender Fitness überleben und haben durch eine "Treibzucht" über den Winter einen besseren Start als ihre wildlebenden, syntopen Artgenossen. Vielleicht besteht die Möglichkeit, mit einer entsprechenden Genehmigung die Tiere zu entnehmen und in eine langfristige Haltung zu übernehmen? Viele Grüße! Wolfgang A. Rowold Arbeitsgemeinschaft COPRIS Grossenbreden 17 Germany - 37696 Marienmuenster Tel. +49 (0) 52 76 / 86 17 FAX +49 (0) 5276 / 87 95 mail: copris%entferne%@t-online.de http://www.copris.de Besuchen Sie auch das Internetportal des Zukunftsforum Migration: Informationen über Landschaftszerschneidung und Gegenmaßnahmen unter http://www.entschneidung.de

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#12. Re: Kaulquappen im Herbst - von Benedikt Schmidt
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Date: Wed, 02 Oct 2002 von: Benedikt Schmidt <bschmidt%entferne%@zool.unizh.ch> Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Man könnte auch anders argumentieren. Wenn wir Selektionsprozesse ausschalten, "züchten" wir auf die Weise Unken, die nur mit menschlicher Hilfe lebensfähig sind. Die Eltern dieser Kaulquappen haben etwas falsch gemacht (sie haben zu spät gelaicht) und es kann sein, dass die Kaulquappen später als Adulttiere den gleichen Fehler auch machen. MfG Benedikt

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#13. Re: Kaulquappen im Herbst - von Ulrike Geise
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Date: Wed, 02 Oct 2002 von: Ulrike.Geise%entferne%@t-online.de (Ulrike Geise) Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Liebe Leute, war wollt Ihr eigentlich Naturschutz oder gärtnern? Nichts gegen Gärtnern, aber alles an seinem Ort! Ich stelle hier in einer Entfernung von relativ wenigen Kilometern Unterschiede innerhalb einer Art fest, die klassisch nach Literatur sind und eine Höhenanpassung darstellen (Körpergröße etc.) und die nur auf Selektion zurückzuführen ist und ihr wollt schlechtangepaßte Unken vermehren? Wer kümmert sich dann um deren schlecht angepaßten Nachwuchs? Wenn jetzt die natürliche Selektion verhindert wird, wird sie dann nicht in der nächsten oder spätestens übernächsten Generation "zuschlagen"? Und welche Folgen haben die schlecht angepaßten Tiere inzwischen auf die Population, wenn man bedenkt, wie alt die Tiere werden und wie häufig sie sich inzwischen verpaaren? Und ein solches "Experiment" gerade bei einer hoch bedrohten Art? Es ist zwar grausam, aber Natur ist nun mal so - ich denke, wir sollten hier doch nur zuschauen! So ist das Leben nun mal... Ulrike Geise

Reply to: Ulrike Geise

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#14. Re: Frosch im Winter - von Wieser Bernard 
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Date: Wed, 2 Oct 2002 von: "Wieser Bernard " <bernard.wieser%entferne%@utanet.at> Subject: Re: Frosch im Winter Steck einen Strohballen der Länge nach hinein. Dann kommt Luft zwischen den Strohröhrln durch. Bernd

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#15. Re: Frosch im Winter - von Beege-Fotodesign
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Date: Fri, 4 Oct 2002 von: Beege-Fotodesign%entferne%@t-online.de (Beege-Fotodesign) Subject: Re: Frosch im Winter Danke für den Tip. Aber was sind denn Oxidatoren? Ist das Chemie? Tierhandlung? Gruß, Beegee

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#16. Re: Frosch im Winter - von Gerald Hohos
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Date: Fri, 4 Oct 2002 von: "Gerald Hohos" <g.hohos%entferne%@utanet.at> Subject: Re: Frosch im Winter hallo beegee oxydatoren sind sind meist keramiktöpfe mit einer kunststofflasche, gefüllt mit wasserstoffperloxyd (bekommst in der tierhandlung oder drogerie), das ganze gibst du in den teich, wo es auf den boden sinkt. das perloxyd tröpfelt ganz wenig in das wasser und erzeugt dadurch sauerstoff. in der regel hält die sauerstofferzeugung bis zu 3 monate an, und schwimmt dann auf die oberfläche wenn es leer ist. dann musst du wieder neues wasserstoffperloxyd einfüllen, abe rin der regel reicht ein mal eine füllung für den winter. ich würde ihn erst in den teich geben kurz bevor er zufriert, sonst könnte es sein, dass im februar nochmals eine große kälte kommt, der oxydator bereits leer ist und durch die dicke eisschicht nicht hochschwimmen kann, und ihn so nicht nachfüllen kannst. Mit lieben Grüßen > Gerald Hohos > > www.hohos.at1.at > mailto: g.hohos%entferne%@utanet.at

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#17. Re: Kaulquappen im Herbst - von Mysliwietz Rainer
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Date: Sat, 19 Oct 2002 von: "Mysliwietz Rainer" <rainerm%entferne%@gmx.net> Subject: Re: Kaulquappen im Herbst Danke für Eure vielen Antworten. Zusammengefasst schaut es nun tatsächlich so aus, als wäre auf längere Sicht gesehen, die "natürliche Auslese" ein wichtiger Punkt für die Erhaltung der Art am Standort. Wenn nächstes Jahr bei der Almlacke viele kleine Unken herumgeistern, dann weiß ich, ob das Laichgewässer doch "erfolgreich" war. Allerdings auch die anderen Anregungen, fand ich sehr interessant und hab sie z.T auch woanders ausprobiert. Schöne Grüße aus Bad Ischl Rainer Mai 2003: War soeben auf der Alm. Im Umkreis von 25 m rund um die Lacke konnte ich ca. 50 " Miniunken " entdecken !( neben 3 Adulttieren ) Die Kaulquappen, welche im Herbst noch herumschwammen, haben es allerdings nicht geschafft. Junge Gelbbauchunke im Frühling

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